Infos und Hilfen

FAQ

  • Ist die ZRB eine Behörde?

Nein. Die Zentrale Rückkehrberatung für ist ein Rückkehrhilfeprojekt von Sozialen Verbänden, Kreisen und Ländern und der Europäischen Union.


  • In welcher Sprache führen Sie die Beratungsgespräche durch?

Die Beratungsgespräche können auf Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Russisch geführt werden. Sie können auch gern jemanden mitbringen der übersetzt oder wir engagieren einen Dolmetscher.


  • Kennen Sie sich in allen Ländern aus?

Die Beraterinnen haben sich auf bestimmte Länder spezialisiert. Für das Erstgespräch können Sie sich an jeden Mitarbeiter wenden.  


  • Welche Hilfsleistungen können die Ratsuchenden bei Ihnen bekommen?

Die Hilfsangebote sind an die individuelle Situation der Ratsuchenden angepasst. Konkret können dies zum Beispiel sein: Informationen über die aktuelle Situation im Heimatland, Qualifizierungsangebote, Unterstützung bei der Beschaffung von Reisedokumenten.


  • Wer darf zur ZRB in die Beratung kommen?

 In unserer Beratungsstelle können sich Flüchtlinge und Drittstaatsangehörige mit jedem Aufenthaltsstatus beraten lassen.


  • Woher dürfen die Personen zu Ihnen kommen?

Die ZRB Südbayern betreut und berät derzeit interessierte Rückkehrer mit gemeldetem Wohnsitz in den Regierungsbezirken Schwaben, Ober- und Niederbayern. Für München Stadt und die Landkreise München, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Weilheim-Schongau, Starnberg, Fürstenfeldbruck, Dachau, Freising, Erding, Ebersberg und Miesbach ist der Träger "Coming home" zuständig.