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Fahrräder sind in fast allen Ländern der Welt ein beliebtes und kostenloses Fortbewegungs- und Transportmittel. Besonders
in den Dritte-Welt-Ländern, aus denen ein Großteil der Flüchtlinge stammt, ist das Fahrrad oftmals von großem und unersetzlichem
Nutzen. Da es auf den meist schlechten Straßen und Wegen einer großen Belastung ausgesetzt ist, muss es häufig repariert und
wieder auf Fordermann gebracht werden.
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Während der viertägigen Schulung lernen die Teilnehmer unter anderem den Umgang mit Werkzeugen, den Ausbau und Einbau eines
Rades, das Austauschen von Ersatzteilen, das Einstellen der Bremse und der Kette, die Reparatur der Beleuchtung und eines
Achters, das Flicken eines Platten sowie die Pflege und Wartung eines Fahrrades. Ziel dieses Workshops, der in Kooperation
mit der Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) durchgeführt wird, ist es, die Teilnehmer
soweit zu qualifizieren, dass sie in ihrem Heimatland eine kleine Fahrradwerkstatt eröffnen können.
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